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Professur (BesGr W 2) für das Lehrgebiet Technische Softwareentwicklung und Maschinelles Lernen / Computational Intelligence

Rosenheim
22.08.2019

Daten dieser Anzeige

Job-ID: 7004375920_77__1
Professur (BesGr W 2) für das Lehrgebiet Technische Softwareentwicklung und Maschinelles Lernen / Computational Intelligence

Technische Hochschule Rosenheim

Frau Claudia Bösl

Hochschulstraße 1

83024 Rosenheim

Deutschland

claudia.boesl@th-rosenheim.de

Tel: 08031 805-2159

http://www.th-rosenheim.de

https://bewerberverwaltung.fh-rosenheim.de/apply.php?site=apply_job_offer_show&job_offer=380

Hochschule Rosenheim University of Applied Sciences Als wichtigste Bildungs­ein­richtung Südost­bayerns ver­bindet die Technische Hochschule Rosen­heim ein regionales Profil mit inter­nationalem Renommee. Enge Kontakte zu zahl­reichen Unter­nehmen in einer der wirt­schaft­lich stärksten Regionen Deutsch­lands ermöglichen ein praxis­orientiertes Studium. Die rund 6000 Studierenden erwerben in zukunfts­orientierten Studien­gängen Kompetenzen für die spätere Karriere. Eine familiäre Atmos­phäre, persönliche Betreuung, innovative Didaktik und der intensive Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden schaffen optimale Studien­bedingungen. An der Technischen Hoch­schule Rosenheim besetzen wir in der Fakultät für Ingenieur­wissen­schaften ab dem Sommer­semester 2020 eine Professur (BesGr W 2) für das Lehrgebiet Technische Softwareentwicklung und Maschinelles Lernen / Computational Intelligence Kennziffer 2019-104-PROF-ING Wir suchen für unsere Fakultät eine Persönlich­keit, die folgende Punkte best­möglich erfüllt: Sie verfügen über praktische Kennt­nisse auf dem Gebiet des Software-Engineerings. Erfahrungen mit agilem Projekt­manage­ment sind wünschens­wert. Sie haben fundierte theoretische und anwendungs­orientierte Kenntnisse der Software­entwicklung, bevorzugt für Embedded- und Echtzeit-Umgebungen. Obligatorisch sind Kenntnisse in den Programmier­sprachen C und C++. Weitere Sprachen wie Python und Matlab wären will­kommen. Sie besitzen Kenntnisse in Verfahren und Methoden des Maschinellen Lernens. Sie verfügen über praktische Erfahrung in der Nutzung relevanter Werk­zeuge zur Software­erstellung und -verwaltung, z.B. Betriebs­systeme, Compiler, Entwicklungs­umgebungen und Systeme zur Versions­verwaltung. Ihre Dienstaufgaben richten sich nach Art. 9 des Bayerischen Hoch­schul­personal­gesetzes. Ihr Lehrgebiet beinhaltet dabei auch die allgemeinen Grund­lagen­fächer in Informatik sowie die Durch­führung von englisch­sprachigen Vorlesungen und Praktika, ggf. auch im englischsprachigen Masterstudiengang. Zur Durchführung gemeinsamer Projekte und Aufgaben wird eine strukturierte Persönlich­keit gesucht, welche gerne im Team arbeitet. Weiter erwartet die Hochschule insbesondere eine Mitarbeit an der Weiter­entwicklung des Lehr­gebietes und in der Selbst­verwaltung sowie Engage­ment bei Projekten der angewandten Forschung und Ent­wicklung und in der Weiter­bildung. Wir bieten: Eine anspruchsvolle und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld Vielfältige Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren Betriebliche Gesundheitsförderung Einstellungsvoraussetzungen sind: Ein abgeschlossenes Hoch­schul­studium, vorzugsweise in der Studien­richtung Elektro- und Informations­technik oder Technische Informatik Die besondere Befähigung zu wissen­schaftlicher Arbeit ist in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachzuweisen Didaktische und pädagogische Eignung Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissen­schaftlicher Erkenntnisse und Methoden, nachgewiesen in einer mindestens fünf­jährigen beruflichen Praxis nach dem Hoch­schul­abschluss (davon mindestens drei Jahre außer­halb des Hoch­schul­bereichs); der Nach­weis der außerhalb des Hoch­schul­bereichs ausgeübten beruflichen Praxis kann in besonderen Fällen dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätig­keit in Kooperation zwischen Hochschule und außer­hoch­schulischer beruflicher Praxis erbracht wurde In das Beamten­verhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebens­jahr noch nicht vollendet hat. Die Technische Hoch­schule Rosenheim verpflichtet sich, die berufliche Gleich­stellung von Frauen und Männern, un­ab­hängig von deren Herkunft, Haut­farbe, Religion, Alter und sexueller Identität zu fördern. Schwer­behinderte Bewerberinnen und Bewerber (d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevor­zugt ein­gestellt. Damit wir Ihre

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